Die Grenzen des Sagbaren und unser aller Verantwortung für gerechten Frieden in Nahost

20.03.2019 20:00

https://www.vhsrt.de/Veranstaltung/cmx5c04df2b7325e.html

Konflikt Isreal - Palästina

Die Grenzen des Sagbaren und unser aller Verantwortung für gerechten Frieden in Nahost

In Deutschland wird der öffentliche Raum für die Diskussion über den israelisch-palästinensischen Konflikt immer enger. Denn legitime Kritik an der völkerrechtswidrigen Besatzungspolitik Israels und ihren verheerenden Folgen für die Palästinenser wird zunehmend als "antisemitisch" und "antiisrealisch" diffamiert. Unter diesem Druck werden immer häufiger Veranstaltungen oder Ausstellungen, die sich mit dem Thema Isreal/Palästina befassen, abgesagt oder verboten. Deutschen Juden, die sich für einen gerechten Frieden im Nahost einsetzen, wird das Bankkonto gesperrt. Wer steckt dahinter? Wer sind die wahren Freunde und wer die wahren Feinde Israels? Wie ist dieser demokratiefeindlichen Einschränlung der Meinungsfreiheit zu begegnen? Und was sollten wir Deutschen tun, um unsere besondere Verantwortung wahrzunehmen für die Bekämpfung von Judenfeindlichkeit und für einen gerechten Frieden in Nahost, der Voraussetzung ist für eine sichere Existenz Israels?
Der Journalist und Publizist Andreas Zumach ist UNO-Experte und Korrespondent für verschiedene Medien am UNO-Sitz in Genf.
Veranstalter: Zeitenspiegel Reportageschule / vhsrt
Moderation Dr. Ulrich Bausch

20.03.2019
Mittwoch, 20:00 - 21:30 Uhr
Haus der Volkshochschule, Spendhausstraße 6, 72764 Reutlingen , Raum: E07, EG

♿ barrierefreier Zugang
Preis 8,00 €
(erm. 5,00 €)