NOWKR 2015: There is an alternative – Kommunismus statt Österreich

…ums Ganze! Aufruf gegen der Akademikerball 2015 in Wien

Der unerträgliche Normalzustand Kapitalismus bietet wohl unzählige gute Gründe, um immer wieder dagegen auf die Straße zu gehen. Am 30. Januar 2015 in Wien präsentiert sich mehr als nur einer davon.
Die extrem rechte, aber bis weit ins bürgerliche Spektrum reichende FPÖ (Freiheitliche Partei Österreichs) lädt sich selbst und einen Haufen gleichgesinnter Burschenschaften in die prestigeträchtige Wiener Hofburg zum “Akademikerball” ein. Diese elitäre vermeintliche Tanzveranstaltung ist ein Stelldichein schillernder Antisemitinnen, Rassistinnen und Nationalistinnen.

Die (autonomen) antifaschistischen Proteste der vergangenen Jahre haben dazu geführt, dass die Teilnehmer*innenzahl von mehreren Tausend auf ein paar Hundert gesunken ist, dass nicht mehr die Burschis selbst die Hofburg anmieten und ihren “WKR-Ball” feiern dürfen, sondern die FPÖ einspringen musste. Vor allem aber bleibt der Protest nicht nur Linksradikalen überlassen, sondern hat eine für Österreich ungewöhnliche Breite erreicht.

In diesem Jahr wollen wir es auf die Spitze treiben und den Ball aus der Hofburg auf den Müllhaufen der Geschichte befördern!

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5 Jahre Antifa Reutlingen Tübingen

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Seit 5 Jahren gibt es uns jetzt schon. Und das wollen wir gemeinsam mit euch feiern!
Und zwar am 10.01.15 im Epplehaus in Tübingen.

Dazu gibt es Infomaterialien zu Themen die uns am Herzen liegen, nette Gespräche, warme und kalte Getränke. Und wer weiß, vielleicht sogar Kuchen?!

Den „Wiener Akademikerball“ unmöglich machen

Am 30. Januar ’15 findet zum dritten Mal der „Wiener Akademikerball“, ehemals WKR-Ball, in der Hofburg in Wien statt. Dieses, von der FPÖ organisierte Event, gilt als eines der bedeutensten Vernetzungstreffen der rechten Elite Europas. Wie jedes Jahr rufen auch 2015 verschiedene antifaschistische Organisationen zu Protesten gegen den Ball auf.

Zugtreffpunkt Tübingen Anti-PEGIDA Demo

Zur Anti-PEGIDA Demo in Stuttgart am 5. Januar 2014 um 17 Uhr am Schlossplatz gibt zwei Zugtreffpunkte für gemeinsame Anfahrten mit dem Metropolticket

15 Uhr, Hbf Tübingen, Abfahrt 15:17 (über Herrenberg), Ankunft 16:25 Stg Hbf (über SDAJ-Infoverteiler geschickt)

15:20 Uhr, Hbf Tübingen, Abfahrt 15:37 (Regionalexpress), Ankunft 16:47 Stg Hbf (über tuebinger-termine geschickt)

Aufruf zur Demo gegen PEGIDA in Stuttgart: Mo. 5.1. 17 Uhr

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Leut,

laut unseren heutigen Erkenntnissen will Pegida am Montag, den 5. Januar das erste Mal in Stuttgart demonstrieren. Wir haben deshalb eine Gegendemo auf dem Schlossplatz angemeldet (Aufruf unten) und würden uns freuen, wenn Sie a) unsere Ankündigung weiterverbreiten und b) sich mit Ihrer Organisation dem Aufruf anschießen würden.

NEWSLETTER DER BLOCKUPY-PLATTFORM TÜBINGEN-REUTLINGEN Ende Dezember 2014

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NEWSLETTER DER BLOCKUPY-PLATTFORM TÜBINGEN-REUTLINGEN
Ende Dezember 2014
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30. Jan. 2015: Kommunismus statt Österreich – Den Wiener Akademikerball unmöglich machen!

Der unerträgliche Normalzustand Kapitalismus bietet wohl unzählige gute Gründe, um immer wieder dagegen auf die Straße zu gehen. Am 30. Januar 2015 in Wien präsentiert sich mehr als nur einer davon.

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Bilder von der Kundgebung in Rottenburg

Am Rande der Kundgebung heute wurden zwei junge Männer gesichtet, die allem Anschein nach der rechten Szene nahe stehen. Einer der beiden trug eine dunkelgraue Kapuzenjacke der Neonazimarke Thor Steinar. Sie versuchten zunächt Fotos von anwesenden Antifas zu machen.

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Aktionen gegen rassistische Gewalt in Rottenburg am 23.12.

Wie der Tagespresse zu entnehmen ist, gab es am Freitag, den 19.12. einen rassistischen Übergriff auf zwei asylsuchende Frauen in Rottenburg. Dass der vermeintliche Täter dabei ein stadtbekannter Nazi ist, zeigt wieder einmal, dass es auch in der Region Tübingen/Reutlingen ein nicht zu unterschätzendes Problem mit Rassismus gibt. Aus diesem Grund findet am morgigen Dienstag, den 23.12.

Schweizer Verschwörungsideologe trat an der Universität Tübingen auf

Am 15. Dezember 2014 trat im Rahmen des „Studium Generale“ in Tübingen an der Universität der Schweizer Verschwörungsideologe Dr. Daniele Ganser auf und trug im Kupferbau zum Thema „Die Terroranschläge vom 11. September 2001 und der 'Clash of Civilizations': Warum die Friedensforschung medial vermittelte Feindbilder hinterfragen muss“ vor 600 Zuhörer_innen vor.

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