Gegen den alljährlichen Bürgerfrühschoppen – Verbindungen auflösen!

Verbindungen und Verbindungsstudenten gehören inzwischen wie selbstverständlich zum Tübinger Stadtbild. Völlig ungestört können die Korporierten neue Mitglieder werben und Selbstdarstellung im öffentlichen Raum betreiben.

Verfassungsschutz aktiv in Tübingen !?

zwar sind uns in letzter Zeit in der Region Tübingen/Reutlingen keine Anquatschversuche staatlicher Behörden bekannt geworden, trotzdem muss
davon ausgegangen werden, dass solche weiterhin stattfinden können. Auch da es in anderen Städten (Freiburg, Heidelberg,...) in den letzten

Grundsatztext zu Diskriminierung und Heterosexismus

Der Diskriminierung entgegentreten!

Alles Nazis oder was?

Wir sind gegen die Proteste gegen den Bildungsplan. Doch warum?

Einige bisherige Berichte (Artikel bei linksunten) versteiften sich auf das Thema Neonazis bei den Demonstrierenden gegen den Bildungsplan. Hier halten wir eine differenziertere Betrachtung für notwendig. Neonazis finden zwar klare Anknüpfungspunkte, sind aber nicht die Initiator*innen und stellen auch nicht die Mehrheit der Teilnehmer*innen der Proteste. Die Teilnehmer*innen rekrutieren sich vielmehr aus dem gesamten konservativen und reaktionären Spektrum: Christliche Fundis, PI-News1, Konservative Aktion, AfD, etc. Auch die Russisch-Orthodoxe Gemeinde scheint eine relevante Rolle einzunehmen. Unseres Erachtens ist Heterosexismus und Homophobie ein zentraler Antrieb für die Proteste der Bildungsplan-Gegner*innen, auch wenn sie selbst es leugnen und “nur um das Wohl ihrer Kinder besorgt sind”.

Hier besteht immer die Gefahr: Wenn unsere Kritik zu sehr auf einzelne Akteur*innen abzielt, gibt man den restlichen Demonstrierenden den Raum, sich von diesen Akteur*innen inhaltlich zu distanzieren und ihre “besorgte Eltern”-Scharade weiter zu spielen.

Henkel in Reutlingen: eine Lehrstunde in Sachen Neoliberalismus

Es dürfte nicht ganz billig gewesen sein den Saal II in der Reutlinger Stadthalle anzumieten. Doch sollte sich die Investition für den Reutlinger Kreisverband der „Alternative für Deutschland“ (AfD) gelohnt haben. An die 400 Personen kamen, um sich den Vortrag „Die Gefahr des Euros für Europa!“ von Hans-Olaf Henkel anzuhören.

Erneut Homophobe-Demo am 03.Mai

Laut Informationen der Stuttgarter Nachrichten planen die sogenannten "Gegner des Bildungsplans" erneut eine Demontration gegen diesen. Diese "Gegner" die unter dem Deckmantel von "besorgten Eltern" agieren, setzen sich zusammen aus Mitgliedern der AfD, Faschisten und orthodoxen Christen und weitern Gruppierungen die nicht gerade für ihre menschenfreundliche Politik bekannt sind.

Türkische Faschist/innen planen Volksfest in Reutlingen

Die „Reutlingen Türk Ocaği“ lädt vom 18. bis zum 20. April 2014 im Stellwerk Reutlingen nahe dem Hauptbahnhof zum „Kermes“ mit Essen, türkischer Folklore und einer Hüpfburg ein. „Kermes“ heißt soviel wie „Volksfest“ auf Türkisch und „Ocaği“ bedeutet Feuerstelle. Was sich nach einem harmlosen Fest anhört ist in Wahrheit ein Treffen türkischer Faschist/innen.

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Vortrag der AfD in Tübingen

Tübingen - Vortragsveranstaltung von Prof. Dr. Dr. h.c. Starbatty
Der Kreisverband Tübingen lädt alle Mitglieder, Förderer und Interessierte zum Vortrag von Prof. Dr. Dr. h.c. Starbatty ein:
„Die Wettbewerbssituation der Mittelständler im Euroraum“
mit anschließender Diskussion.
Einlass 17:30 Uhr.
Wann
Fr 4. Apr. 2014 18:00 – 20:30
Wo
Hotel Krone, Uhlandstrasse 1, 72072 Tübingen

Wohnpolitische Forderungen des Tübinger Mietshäuser Syndikats zur Kommunalwahl 2014

Wohnraumknappheit und im Bundesvergleich extrem hohe Mieten sind in Tübingen trotz reger Bautätigkeit drängende Probleme. Besonders betroffen sind davon nicht nur Geringverdienende, Alleinerziehende, Arbeitslose und Flüchtlinge, sondern auch Familien und Menschen mit mittleren Einkommen, die sich das Wohnen in Tübingen heute kaum mehr leisten können.

Zum Bauprojekt am Güterbahnhof

Die Stadt Tübingen will am alten Güterbahnhof bauen.
Und zugunsten von Profit-Interessen eines auf Cayman Island ansässigen Hedgefonds Teile des denkmalgeschützten Bahnhofs abreißen.

Habe soeben eine Webseite entdeckt, die auf diesen und andere Fakten hinweist:

https://zukuenftige-nachbarschaft-gueterbahnhof.mtmedia.org/

Nachruf auf Kawe Jasdani

Auf der Suche nach einem besseren Leben verließ er Iran in Richtung Japan. Im Schatten des langen Irakkrieges (bis 1989, sein Bruder fiel) verbot das islamische Regime dort alle politischen Parteien und Gruppen und unterdrückte alle Andersdenkenden. Die Folge davon waren Massentötungen in den Gefängnissen (bekannt als "Minutengerichte") und eine Atmosphäre des Terrors und der Angst.

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