Hasenclever: Da profiliert sich einer (als Terrorismusforscher)

Andreas Hasenclever ist seit 2004 Professor am Tübinger Institut für Politikwissenschaften (IfP), vermutlich kann man ihn als Zögling Rittbergers bezeichnen - ein eigenes Profil oder größere Anerkennung in einzelnen Forschungsbereichen konnte er noch nicht erlangen: ein Bischen "Demokratischer Friede", ein Bischen Regimetheorie...

Udo Ulfkottes Buch „Vorsicht Bürgerkrieg!“: Die Endzeit naht!

Der Rechtsschreiber Udo Ulfkotte (* 1960) veröffentlichte im Rottenburger KOPP-Verlag 2009 das Buch „Vorsicht Bürgerkrieg!“ mit dem Untertitel „Was lange gärt, wird endlich Wut“.
Im Folgenden soll dieses Werk analysiert und kritisiert werden als anschauliches Beispiel für einen Rechtspopulismus aus der Mitte der Gesellschaft.

Karlsruhe: Heß-Gedenkmarsch am 21. August geplant

Nachdem in den letzten Jahren eine zentrale Großdemonstration in Wunsiedel an der veränderten Gesetzlage scheiterte, versuchen süddeutsche Neonazis dieses Jahr in Karlsruhe einen größeren Heß-Gedenkmarsch durchzuführen.

Neckarbrücken-Bettel-Aktion gegen Kürzungen

Am Montag den 2.8. fand eine Aktion gegen die Kürzungspläne auf der Neckarbrücke statt. Etwa 20 Menschen fanden sich auf der Brücke ein und versuchten durch Betteln, Schuheputzen, gegen Geld wiegen, Autoscheibenputzen auf die Armut, welche durch die Kürzungen verursacht wird, aufmerksam zu machen.

Es wurden Flyer mit folgendem Text verteilt:

Kommando "Robin Hood"

Heute um 15.00 bezog vor der Filiale der Deutschen Bank am Lustnauer Tor das Kommando Robin Hood Stellung, um der krisengebeutelten Bevölkerung ihr Geld zurückzugeben. Ein Aktivist hatte sich als Robin Hood verkleidet, die anderen trugen weiße Theatermasken und ein Transparent mit der Aufschrift „Wir zahlen nicht für eure Krise“.

Kein Fairplay - Das war die WM 2010 in der Region

Auch hier war die WM kein Sommermärchen. Es folgt eine Auflistung nationalistischer Über- und Angriffe (auch verbaler Art), die sich im Kontext der WM in der hiesigen Region ereignet habe. Die Auflistung ist unvollständig und kann gerne über die Kommentar-Funktion ergänzt werden.

Szenekritik: Thai-Prinzessin flanierte durch Tübingen, Linke schweigt

Die Proteste gegen den Schah-Besuch am 2. Juni 1967 in West-Berlin waren eine wichtige Zäsur in der Studentenrevolte in Westdeutschland. Ein junger Mensch und Demonstrant, Benno Ohnesorg, wurde von einem Polizisten ermordet. Aber die Proteste waren auch der Ausdruck von Solidarität mit den „Verdammten dieser Erde“.

Im Zweifel für den Angeklagten, Herr Richter!

„Ein menschliches Gedächtnis kann nicht alles aufnehmen.“
Hauptbelastungszeuge

Erster Widerstand gegen das Sparprogramm in Tübingen regt sich

Gut 40 Protestierende (das Tagblatt schreibt sogar von 100 Personen; weitere Demonstranten waren auf jeden Fall noch im Sitzungssaal) bereiteten den Tübinger Stadträt_innen einen fulminanten Empfang, als diese sich in den Sitzungssaal des Rathauses begaben um dort der offiziellen Vorstellung des Sparprogramms („Haushaltskonsolidierungskonzeptes“) zu lauschen.

Nicht mit uns!

Am heutige Montag protestierten vor dem Tübinger Rathaus zirka 50 Menschen lautstark gegen die Sparpläne des Gemeinderats. Dieser scheint in Ermangelung jedweden alternativen Gedankengangs dazu geneigt zu sein, die bundesweit ausgegebene Durchhalteparole „sparen, sparen, sparen – dann klappt´s auch mit dem Kapitalismus“ auch auf kommunaler Ebene durchzusetzen.

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