Interview: NoFra - Notruf (für) Frauen

Eventuell sind euch in der Stadt schon mal die Aufkleber des Vereins NoFra „Notruf Frauen – gegen sexualisierte Gewalt e.V.“ (seit März unter dem neuen Namen „NoFra e.V. – Frauenberatungsstelle bei sexualisierter Gewalt“) aufgefallen. Um herauszubekommen was sich hinter diesen Projekt verbirgt, haben wir mal genauer nachgefragt.

wichtige Infos zur Kriminalisierung von "wildem Plakatieren" in Tübingen

Da das Tübinger Ordnungsamt in Person von Herrn Kaltenmark derzeit mal wieder versucht, "Verantwortliche" für ungenehmigt angebrachte Plakate zu finden, sei hier nochmals auf einen Fall von 2005/2006 hingewiesen.

Mayday Bilder [erweitert von Tueinfo_Mod, 02.05.2010]

Hier ein paar Bilder von der diesjährigen anti-kapitalistischen Mayday-Parade.

http://gallery.solid-sds.de/Mayday%20Parade%202010/

Wer bessere Bilder hat lädt sich als Zip-Archiv irgendwo hoch und schickt den Link zum Download bitte an orga [at] mayday-parade.de

Wir sehen uns wieder 2011!

Flyer gegen rechtsorientierten Lehrer am Tübinger Wildermuth Gymnasium verteilt

Am Montag den 26.4.2010 verteilten eine Gruppe Unbekannter in der großen Pause gelbe Flugblätter. In ihnen wird auf den Lehrer Günter Gottschlich hingewiesen, der als Leserbriefschreiber für die extrem rechte Zeitung „Junge Freiheit“ auffiel. Auf den Flyern wird als Veröffentlicher ein „AK Tauwetter“ angegeben, mit dem Blog aktauwetter.blogsport.de.

TIERVERSUCHSSTADT TÜBINGEN - Aufruf zu einer offenen Aktionsphase gegen Tierversuche

Noch immer werden in Tübingen zahllose Tierversuche betrieben. Speziell gegen die Versuche an Rhesusaffen, die in Tübingen gleich an drei Instituten durchgeführt werden (Anm.), richtet sich seit Januar 2009 die Kampagne „Stoppt Affenqual in Tübingen“; in Kooperation haben „Ärzte gegen Tierversuche“ und die „Antispeziesistische Aktion Tübingen“ diese Kampagne initiiert.

Daten und Fakten zu Frau Dr. Lanik!

Nächste Woche beginnt das umstrittene Seminar "Angewandte Ethnologie und Militär" von Frau Dr. Monika Lanik am Institut für Ethnologie in Tübingen.

Burschen heraus!?

In Tübingen sind antilinke Aufkleber aufgetaucht, die eindeutig korporierten Ursprungs sind. Die Aufkleber zeigen die Silhouette eines, vor einem Heer voranstürmenden, Soldaten mit Degen und Fahne in der Hand. Das Motiv ähnelt den pathetischen Schlachtengemälden des 16. bis 18. Jahrhunderts und dürfte diesen entnommen sein. Der zu diesem Aufkleber gehörige Text lautet: „AStA wegbuxen!

Die 666 auf dem Nummernschild: Warum Jörg Haider sterben musste! (ergänzt am 11.04.2010)

m Rottenburger KOPP-Verlag erschien 2009 das Buch „Jörg Haider. Unfall, Mord oder Attentat?“ von Gerhard Wisnewski1 (* 1959) aus München. Der KOPP-Verlag bedient einen Themenbereich von Verschwörungstheorien, Obskurantismus und Irrationalismus. Das Haider-Buch soll im Folgenden ausführlicher vorgestellt und kritisiert werden.

Offener Brief an das Rektorat der Universität Tübingen

Lieber Herr Engler, Liebe Frau Gropper!

HONDURAS RESISTE !

In der Nacht von Samstag auf Sonntag haben Aktivist_innen mit einer Plakataktion in der Tübinger Innenstadt an Opfer der Honduranischen Putschisten erinnert. An mehreren zentralen Plätzen wurden Fotos der Zahlreichen Oppositionellen und Widerstandskämpfer angebracht, die seit der Gewaltsamen Machtübernahme der Militärs der brutalen Repression zum Opfer gefallen sind.

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