Samstag (26.08.17) Runde 2 gegen die AfD

Die AfD Tübingen kündigt für den kommenden Samstag (26.08.) erneut ab 10 Uhr einen Stand auf dem Holzmarkt an. Dazu verkündet sie auf Facebook: „Wir haben uns deshalb entschlossen, am 26. August ab 10 Uhr erneut einen Infostand auf dem Tübinger Holzmarkt zu organisieren.

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AfD-Stand für Samstag in Innenstadt angekündigt – Aufruf zur kritischen Begleitung

Die AfD Tübingen kündigt für den 19. August 2017 ab 10 Uhr auf dem Tübinger Holzmarkt einen „blauen Samstag“ mit ihrem ihrem Direktkandidaten Dubravko Mandic an. Mandic ist ein kaum verhohlener Rechtsradikaler, wie auch der lokale Antifa-Watchblog „https://tuebingenrechtsaussen.wordpress.com“ berichtet [1].

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Signierstunde mit Palmer morgen!

Tübingen
Palmers Buch ist ein Bestseller
Das Buch des Tübinger Oberbürgermeisters Boris Palmer „Wir können nicht allen helfen“ ist ein wirtschaftlicher Erfolg.
18.08.2017ST
Die ersten beiden Auflagen mit zusammen 20000 Exemplaren sind bereits ausverkauft, die Druckmaschinen laufen bereits mit weiteren 10000 Exemplaren auf Hochtouren.

Aufwertung von Pflegearbeit - mehr Personal am Tübinger Uniklinikum!

Der Personalmangel und die Ökonomisierung des Gesundheitswesens haben die
Arbeitsbedingungen für viele Beschäftigte in unseren Krankenhäusern
unerträglich gemacht und stellen auch für Patient*innen eine Belastung dar.

Durch die tarifliche Festschreibung einer Mindesbesetzung der Stationen soll
diesem Druck entgegengewirkt werden. Nachdem an der Berliner Charité bereits

Von Tübingen ins Rheinland: Ende Gelände! Kohlebagger stoppen, Klima schützen! Aktionen ab 24.8.

In weniger als 2 Wochen beginnen im Rheinland bei Köln die Camps und ab 24.8. heißt es dann wieder in einer massenhaften Aktion des Zivilen Ungehorsams: Ende Gelände für Kohlebagger! Klima schützen!

Der Aufruf der interventionistischen Linken zu Ende Gelände 2017:
http://interventionistische-linke.org/beitrag/ende-gelaende-dem-profit-d...

Bußgeld über 50.000€ für Diakonieschwesternschaft wegen Leerstand

Einen Bußgeldbescheid über 50.000€ wegen unbegründetem Leerstand des Hauses Wielandshöhe in Tübingen hat die Diakonieschwesternschaft Herrenberg-Korntal heute von der Initiative Freelandshöhe überbracht bekommen.

Flugblatt-Aktion anlässlich des Treffens der G20 // Streitgespräch mit Boris Palmer: „Ja, da ertrinken Menschen im Mittelmeer. Na und?!“

Eine Gruppe zu Hause gebliebener Aktivist*innen hat sich vergangenes Wochenende in der Öffentlichkeit mit den politischen Protesten gegen den G20-Gipfel in Hamburg solidarisiert. Zu diesem Anlass wurde ein großes Transparent an der idyllischsten Tübinger Postkartenfassade am Neckar und in der Altstadt angebracht, so wie Flugblätter in der Innenstadt verteilt (Flugblatt im Anhang).

Transpi Neckarfassade

Die rebellische Hoffnung von Hamburg - Eine erste, vorläufige Bilanz der Interventionistischen Linken

Sagen wir zuerst das Allerwichtigste: Hamburg befand sich nicht nur eine Woche im polizeilichen Ausnahmezustand, der uns eine Warnung sein sollte. Nein, ebenso wichtig: Zehntausende haben ihm getrotzt. Zehntausende haben keine Angst gehabt oder sind trotz ihrer Angst auf der Straße gewesen.

Ein Gruß aus der Zukunft | Mitteilung des …ums Ganze!-Bündnis zum Verlauf der G20-Proteste in Hamburg

Es ist ja nicht so, dass sie es nicht versucht hätten. Wie kaum zuvor haben „Sicherheitsbehörden“ und etablierte Politik zum G20-Gipfel aufgeboten, was dem bürgerlich-demokratischen Staat so an repressiven und ideologischen Apparaten zur Verfügung steht, um Proteste klein und die Lage unter Kontrolle zu halten. Erst mediale Einschüchterung, Camp- , Einreise- und Übernachtungsverbote, Aufhebung der Versammlungsfreiheit und Polizeiputsch gegen die Justiz, Militarisierung der Polizei, Spaltung des Protestes durch die Grünen, die während des Gipfels eine Kundgebung organisierten, die sich ausdrücklich nicht gegen diesen richtete und zum „Haltung zeigen“ für „unsere Lebensart“ aufrief. Dann während des Gipfels fast 20.000 Polizist*innen mit dem Berufssadisten Dudde als Einsatzleiter, dutzende Wasserwerfer, Räumpanzer, Pferde- und Hundestaffeln, Massenverhaftungen, Hubschrauberflatrate und Sondereinsatzkommandos mit scharfen Waffen, die in einer Brutalität gegen linke Camper*Innen, autonome Demonstrant*Innen, Viertelbewohner*Innen, Journalist*Innen und Sitzstreiks von Geflüchteten vorgingen, dass es schon dutzende Schwerverletzte gab, bevor der Gipfel überhaupt begonnen hatte – und ein Wunder ist, dass niemand ums Leben kam. Mit anderen Worten: Der Polizeieinsatz zum G20-Gipfel war tatsächlich ein „Schaufenster moderner Polizeiarbeit“ (Andy Grothe, SPD), das uns einen direkten Blick auf die autoritäre Wende des Neoliberalismus im Herz des europäischen Kapitalismus eröffnet hat. Allein: Es hat alles nichts genützt.

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Solidarität Ist Eine Waffe !

Solidarische Grüße Nach Hamburg!
Lasst euch nicht unterkriegen und passt auf euch auf!

Der Kampf geht weiter!

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