Perspektive Kommunismus: Den Rechtsruck angreifen – CSU & AfD bekämpfen – Gemeinsam in die revolutionäre Offensive

Der Sommer ist vorbei. Und schon der Herbst 2018 droht kalt zu werden. Wir erleben eine Offensive der reaktionären politischen Kräfte. Rassistische Hetze, blutiger Terror gegen MigrantInnen, Nazis in den Parlamenten, mörderische Abschottung gegen Geflüchtete. Der Rechtsruck führt zum autoritären Umbau des politischen Systems.

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[Kandel] Am 06. Oktober auf nach Kandel – Eingreifen wenn’s wichtig ist! Zugtreffpunkt aus Tübingen - AKTUALISIERUNG!

WANN? Samstag, 06.10.2018 - 07:20 Uhr
WO? Tübingen HBF

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Wo ist da die Polemik? Ganz kleine Kritik der Kriik an Militanz....

Ich kann der so benannten polemischen Replik nur mit übereinstimmender Euphorie zustimmen.

Polemische Replik auf Artikel: 20.09.2018 - 20:09 „Für eine reflektierten Umgang mit Militanz als ein Mittel des Antifaschismus!“ oder: Die Kritik der Kritik kann ein Du „Hurensohn“ nicht ersetzten!

In der radikalen Linken haben Debatten über Militanz lange Tradition. Diese, mal mehr mal weniger in der Öffentlichkeit geführten Diskussionen, zeigten sich mal gewinnbringend weil solidarisch und fundiert geführt, mal offenbart sich die politische Einfallslosigkeit und Ausdrucksarmut diffuser Zirkel in ihrer ganzen Pracht.

Antwort: Für eine Kritik der Distanzierungen und solidarische Kritik statt Militanz-Bashing

Das Lesen des Textes "Für eine reflektierten Umgang mit Militanz als ein Mittel des Antifaschismus!" vom 20.09.2018 auf tueinfo sorgte bei uns für gemischte Gefühle. In diesem Text wollen wir unsere Gedanken, teilweise Zustimmung und aber auch Ärger über einige Teile des Textes ausdrücken.

Für eine reflektierten Umgang mit Militanz als ein Mittel des Antifaschismus!

Militanz sollte für Antifaschist_innen nur ein Mittel unter vielen sein und es sollte reflektiert eingesetzt werden. Leider wird über dieses Mittel wenig reflektiert. Höchstens geschieht das einmal im Rahmen einer feministischen Kritik, die den Antifa-Machismo thematisiert.

#Hambi bleibt! Soli-Graffiti in Tübingen. Tödlicher Unfall bei Räumungen gestern, Rest in Power Mike!

Vor kurzem sind in Tübingen einige Graffiti in Solidarität mit den Kämpfen um den Hambacher Wald aufgetaucht. Die Rodung des jahrtausendalten unersetzlichen Waldes muss sofort gestoppt werden, der Hambacher Wald muss bleiben. Der Braunkohle-Abbau ist unverantwortlich und muss sofort beendet werden im Angesicht der nahenden Klimakatastrophe.
Gestern ist es zu einem tödlichen Unfall während der Räumungen im Hambacher Wald gekommen. Ein_e Journalist_in stürzte aus großer Höhe von einer Hängebrücke und starb kurz darauf. Wir sind traurig und wütend. Rest in Power Mike!

Graffito: Kein weiterer Baum soll fallen für den Klimakiller Kohle!

#Hambi bleibt: Solidaritätsdemonstration und Vollversammlung am Mittwoch, 19.9. ab 18 Uhr

Am Mittwoch, 19.9. um 18:00 Uhr findet eine Ende Gelände
Solidaritätsdemonstration für den Hambacher Forst statt. Treffpunkt ist
am Marktplatz Tübingen. Gerne kann untenstehender Aufruf zusammen mit
angehängten Flyer geteilt werden.

Es ist nicht zu fassen: um uns herum brennen Wälder und Böschungen,
Ernten verdorren, Wissenschaftler*innen warnen eindringlicher denn je,

Ausstellung „Warum bist du hier?“ im Landratsamt Tübingen

Am 13. September 2018 fand mit einer Vernissage die Eröffnung der Ausstellung „Warum bist du hier?“ in der Glashalle des Landtratsamts Tübingen statt.
Zu sehen sind ausdrucksstarke Fotos von unterschiedlichen Format zum Thema „Kindheit zwischen Trümmern. Fotografien zum Alltag im syrischen Krieg“.

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Platz für Rabatz: 6.10.2018 auf dem Sternplatz

Der Sternplatz soll auch dieses Jahr wieder, aber nicht nur, einen Platz für Rabatz bieten.
Zum 9ten mal jährt sich das beliebte HipHop-Fest. Zum 9ten mal stehen wir mit viel Freude und Enthusiasmus für einen Raum in dem nicht Konsum und Regeln im Vordergrund stehen, sondern Kreativität, Freiräume und Gemeinschaft.
Wer braucht schon triste, graue, ungenutzte Flächen?

Flyer