Ende Gelände - Kohlebagger im rheinischen Braunkohlerevier erfolgreich gestoppt!

Die Aktion "Ende Gelände! Kohlebagger stoppen - Klima schützen" (https://ende-gelände.org) am vergangenen Wopchenende im rheinischen Braunkohlerevier, zu der auch in Tübingen von der Klimabande und der interventionistischen Linken (iL) mobilisiert wurde, war ein voller Erfolg!

Halbjahres-Chronik der ART zu rechten Umtrieben in der Region Rt-Tü

Die „Antifa Reutlingen-Tübingen“ (ART) veröffentlicht hiermit einen (unvollständigen) Überblick über rechte Aktivitäten in der Region Reutlingen, Tübingen und Rottenburg. Das geschieht auch, um zu zeigen das auch die hiesige Region kein 'rechts-freier' Raum ist. Gerne freuen wir uns auch über Hinweise und eigene Beobachtungen. Kontaktmöglichkeiten finden sich auf: http://antifatuert.blogsport.de.

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[TÜ] Die Toten kommen – auch nach Tübingen!

Vom 22. auf den 23. Juli 2015 fand die Aktion „Die Toten kommen“ des Zentrums für politische Schönheit auch Nachahmung in der Universitätsstadt Tübingen.

Ohnemich AG (OmA)

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Beyond Europe Camp: Meldet euch an!

Die Vorbereitungen für das erste internationale Beyond Europe Camp laufen auf Hochtouren! Wir werden vom 18. - bis zum 25. August zusammen mit vielen Genoss*innen aus Europa (Zusagen aus England, Zypern, Griechenland, Italien, Deutschland) gemeinsam diskutieren, demonstrieren und vernetzen. In einem großen selbstorganisierten Camp am Strand von Chalkidi wollen wir einem weiteren Schritt antiautoritärer & antikapitalistischer Vernetzung vollziehen.

Pressemitteilung Zur Kulturpolitik in Baden-Württemberg:Hofierung des schwulenfeindlichen Regimes in Kamerun beim Afrika Festival in Tübingen von 23 - 26 Juli 2015

Das Afrika Festival in Tübingen gibt sich betont unpolitisch. „Die Veranstaltung versteht sich als Plattform für die Präsentation und Förderung der Künste und Kulturen des afrikanischen Kontinents in ihrer Vielfalt, insbesondere südlich der Sahara“, heißt es auf dessen Homepage (http://www.afrikafestival-tuebingen.de/). Doch bereits seit Jahren dient das Festival v.a.

„Frontexkalation – Wir feiern bis zur Abschiebung“?!

WIR HABEN DAS TRANSPI BEARBEITET- Hier zum Video

Die Party von letzten Freitag, den 10. Juli 2015 der Fachschaft Philosophie der Uni Tübingen stand unter dem Motto „Frontexkalation – Wir feiern bis zur Abschiebung“.

Wilhelma bleibt – nur wie?

Vielen Besucher_innen des Stadtfests mag aufgefallen sein, dass an der Bühne der Tübinger Wohnprojekte ein Transparent hing mit der Forderung „Wilhelma … bleibt selbstverwaltet und bezahlbar“. Wir haben uns umgehört und mit einigen Bewohner_innen des Wohnheims hinter dem „Clubhaus“ gesprochen, um herauszufinden, was es damit auf sich hat.

[Meß] Kundgebung "Keine Basis der NPD"

Liebe Mitbürger_innen und Antifaschist_innen,

die „Nationaldemokratische Partei Deutschlands“ (NPD) versucht seit einiger Zeit die Gaststätte „Waldhorn“ in Meßstetten-Bueloch zu kaufen, um dort eine Landesgeschäftsstelle einzurichten.
Konzerte, Infoveranstaltungen und Schulungen von und für Neonazis könnten dort stattfinden.

Wir stellen uns queer!

Wieder mal kündigt sich in Stuttgart eine so genannte „Demo für alle“ an. Ehrlicherweise müsste es „Demo für alle Homo- und Transphoben“ heißen. Denn die Demonstrationen richten sich gegen einen Bildungsplanentwurf, der die Verankerung der Akzeptanz sexueller Vielfalt vorsieht.

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Aufruf zur Kundgebung Stop it now! - Grenzenlose Solidarität - gegen die Verelendungspolitik der EU

Seit dem 18.März sind nun bereits drei Monate vergangen. Drei Monate seitdem wir die Eröffnungsparty der EZB versaut haben und unseren bunten Protest, unsere Empörung, aber auch unseren Zorn gegenüber der Verelendungspolitik der EU auf die Straßen Frankfurts getragen haben. Dieser Tag war ein richtiges und wichtiges Zeichen, dass es Widerstand gegen das Krisenregime nicht nur dort gibt, wo die Auswirkungen am fatalsten sind, sondern auch vor den Haustüren der vermeintlichen Krisenprofiteure, wie z.B. in Deutschland. Aber dies war eben auch nur ein einziger Tag. Nachdem die Trümmer weggeräumt wurden und die mediale Diskussion nachgelassen hatte, ging das Leben seinen gewohnten, gewaltvollen Gang weiter.

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